Pax Google – Hegemonie Gedanken zu Suchmaschinen

Für den Durchschnitts-IT-Geek scheint der hegemoniale Gedanke von Google längst per se zu sein. Vergebliche Versuche mittels newcomer Startups wie cuil, althergebrachten wie yahoo oder dem Software Pax Microsoft live zu kontern laufen ins Leere.

Nimmt man sich bspw. während einer Bahnfahrt die Zeit den Gedanken dieser Macht auszuschmücken kommt man auf interessante Denkanstösse die ich an dieser Stelle versuche kurz zu explizieren.

Pro Sekunde werden bei google ca. xxx (Zahl die es zu recherchieren gilt) Suchanfragen zu xxx Themen (Zahl die es zu recherchieren gilt) gestellt.

Was wäre nun, wenn alle Suchanfragen zum Zeitpunkt X auf ein (ein einziges) Ziel geschalten würden. Neben einem Serverproblem stelle man sich diese geballte Macht eines Einzigen vor.

Millionen Menschen zum Zeitpunkt X auf einer von google (oder einem Hacker) festgelegten Seite (myspace?).

Gut, beim Gedanken an diese Szenario muss man bereits passen – die Komplexität der Möglichkeiten ist verwirrend. Dennoch stellt sich die Frage wie der Hegemon google mit diesem Instrument umgeht.

Lässt es sich 1:1 übertragen, dass eine Institution, welche anderen überlegen ist und eine gewisse Vorherrschaft einnimmt (also eine Hegemonie darstellt) , seine Vorstellungen und Interessen anderen aufzwingt.

Oder ist google doch der Samariter des Guten? Wahrscheinlich ist es einfach der Samariter der Aktionäre, auch wenn dieses Fazit abrupt erscheint – aber die zu Beginn des Artikel gefassten Gedanken scheinen im Dschungel der Suchergebnisse untergangen zu sein – Kurzzeitgedächtnis sei Dank. D’Oh

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