Vom Briefkastenschild bis zum Firmenschild

Schilder kostenlos mit Blog-Beitrag

Ich hatte mir vor längerem schon mal vorgenommen endlich mal ein Briefkastenschild online zu bestellen. Damals hatte ich auch einen Dienst gefunden, aber irgendwie das Ganze dann wieder liegen lassen. Dies hing unterem damit zusammen, dass diese Online Schilder-Dienste irgendwie nicht ganz ausgereift waren, bzw. mir irgendwie ein gewisser Incentive fehlte einfach mal auf Bestellen zu drücken.

Gut, wie dem auch sei, nun bestand eben aber doch wiedermal ein Bedarf endlich die Sache mit dem Briefkastenschild zu realisieren. Und wie geht man in so einem Fall vor? Klar, Keyword: “Briefkastenschild” oder “Namensschilder” bei Google eingeben und unter den ersten drei Ergebnissen einen Anbieter auswählen.

Interessant dabei war, was mir jetzt gerade wieder einfällt, dass ich instinktiv die Adwords Einblendungen ignoriert habe, keine Ahnung warum, aber die habe ich jetzt erst nochmal angeschaut und siehe da, der Anbieter auf Suchplatz eins ist gleich dem Anbieter auf Platz 1 in den Ads – nice to have.

Schilder Online Shops

Gut, der erste Anbieter war Schildermaxe.de, den ich dann auch gleich geklickt hatte und anfangs von dem minimalistischen Webseiten-Stil ganz angetan war und zugleich dachte, na ja, ist ne einfache Seite, da wirst du bestimmt nicht fündig werden.

Aber beim weiteren Browsen der Seite, kamen immer weitere kleine Pluspunkte hinzu, die eigentlich nur auf das Webdesign bezogen waren. Zum ersten sind die Videos sehr schön ohne Rahmen und mit einem Script (jQuery oder Javascript, bin da kein Experte) eingebunden.

Damit wirkt alles homogen und sehr professionell. Zum zweiten das Layout, mit wenig Text, ausreichenden Textfreiräumen, große bis sehr große Zeilenabstände und überhaupt, simple but smart. So, also rein vom ‘Laden’ war ich überzeugt.

Als nächstes folgte der Schildonator oder wie das Tool heißt (ok schildautomat heißt es), auch wiederum alles sehr sporadisch und ohne zu viel Klimbim. Und als letztendlich noch der Preis für das kleine Briefkastenschild, auch meinem minimalen Budget entsprach bin ich natürlich gleich auf den Warenkorb gegangen, was mich selbst ein wenig wunderte, weil ich in der Regel mindestens 5 Anbieterseiten durchprobiere bis ich meine Wahl treffe. Hier passten aber alle Anforderungen und siehe da, schon ist ein Briefkastenschild bestellt.

So gibt’s das Schild kostenlos

Was ich dann fast gegen Ende des Bestellvorgangs lesen musste, hatte mich dann erst etwas gewundert, weil ich so etwas noch nicht gesehen hatte: “Ich blogge, SchilderMaxe verschenkt!” – Man schreibe einen Blogbeitrag und erwähne dabei den Anbieter in Form von 1 oder 2 Textlinks… Was für eine geniale Idee! Für einen Beitrag bekommt man praktisch eine Gutschrift von 15 Euro, da mein Bestellwert für das kleine Briefkastenschild darunter lag musste ich das natürlich gleich umsetzen. Et voila hier ist der Beitrag.

Einen kleinen Fehler, im Hinblick auf die Technik der Webseite gibt es allerdings, zum Teil werden Fehlermeldungen auf Schwedisch angezeigt (bspw. wenn ein Textfeld nicht ausgefüllt wurde) … aber das ist sekundär und macht die Seite menschlicher ; … kommt schon selten vor, dass ich ein Produkt online kaufe, ohne die Konkurrenz zu checken, aber wenn alles passt, so wie es hier der Fall war, perfekt.

Nun muss ich nur noch warten bis das Schild ankommt und hoffentlich auch dem, was die Seite mit unterbewusst suggeriert hat, nämlich äußerlich simple und minimalistisch zu sein, aber trotzdem alle Features bietet, die ich erwarte.

Fazit: Schilder kostenlos

Die Idee mit dem Bloggen gegen Gutschrift ist sehr genial, sowohl für den Anbieter in Form der Links und nicht zuletzt für den kleinen Geldbeutel. Dass diese Art der Kundenwerbung, Link gegen (Amazon) Gutschein / Gutschrift / kostenlose Schilder, mittlerweile auch von  weiteren Anbietern aufgegriffen wird ist nicht verwunderlich, schließlich stellt der Link von einem gut gemachten und themenrelevanten Blogbeitrag einen wichtigen Faktor bei der Offpage-Optimierung dar.

Dass man auch ‘nur’ mit einem Social Bookmark Link oder einer Tweet via Twitter eine Gutschrift erhält zeigt der Anbieter acrylglas-plexiglas-schilder.de. Hier kann man auch einen beliebigen anderen Link setzen und man erhält eine Gutschrift in Höhe von 5 Euro auf seine Bestellung. Wer also ein Firmenschild benötigt und eine kleine Prämie in Form einer Gutschrift erhalten möchte, der kann diesen Service einfach mal ausprobieren.

Da ich in letzter Zeit immer häufiger diese Art von Angeboten sehe, muss ich schon sagen, dass ich mir wünschen würde, dass dieses Modell auch von weiteren Anbietern, nicht nur von Schilder-Anbietern, aufgegriffen werden würde. Einen Rabatt auf eine Bestellung bei Amazon oder sonstigem Online Händler gegen einen beliebigen Link – wäre eine gute Sache, für beide Seiten. Wobei Amazon vielleicht nicht gerade, aber für Mittelständler eine sehr gute Möglichkeit für Online-Marketing. In diesem Sinne.

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